Berichte


1.Januar
31.August


Tamas hat von unserer Stiftung eine Wii Spielmaschine gebeten.
Seine Mutter hat uns erzählt, dass er den Spielzeug schon sehr gewartet hat und hat jeden Tag seine Eltern gefragt wann es ankommen wird. Er hat sich sehr gewundert und sich sehr gefreut, dass der Tag so schnell angekommen ist. Er hat die Dose mit grosser Aufregung geöffnet. Er hat den Spielzeug sich gut angeschaut.

Er hat sehr gewartet nach Hause anzukommen und das Spielzeug ausprobieren. Er hat noch verschiedene Spielzeuge erhalten. Er kann also gut spielen und ein bisschen seine Krankheit vergessen.

Vielen Dank für Herrn Attila T. für die Unterstützung, ohne ihn hätte dieser Wunder nicht erfüllt werden können.

Reka Barabas
Wunsch Koordinatorin
Érd, am 4. August 2011.

18.August

Ricsis Traum war es, im Meer zu tauchen und sich umzusehen, wie es denn da unten aussieht. Seinen Traum hatte Sára gefunden, die sich in den Kopf gesetzt hatte, dass sie mit ihrer Familie diesen Traum im Juli 2011 erfüllen. Sára und ihr Vater empfingen uns im Dorf Senj liebevoll und sie halfen uns unsere Unterkunft zu finden. Später trafen wir sie bei der Taucherstation wieder. In der Unterkunft packten wir alles aus, auch die Badeanzüge und los ging es zum Meer.

Die wunderschöne Bucht gefiel allen, und Ricsi, der zum ersten Mal am Meer war, kostete das Salzwasser.

Das Tauchen folgte am folgenden Tag. Beim Einkleiden war ihm Sára sehr behilflich, eine der Wunscherfüller, mit der sich Ricsi auch angefreundet hatte. Während unseres Aufenthaltes unterhielten sie sich viel und schwammen gemeinsam im Meer.

Über die Regeln unter Wasser und über andere nützliche Dinge wurden die Kinder informiert, und dann konnte es losgehen ab ins Wasser.

Ricsi und seine Eltern, die vom Ufer aus das Ereignis verfolgten, hatten etwas Angst und waren voller Spannung. Sie waren erleichtert, als sie nach etwa 30 Minuten ihren Sohn wieder erblicken konnten.

Über die Unterwasserwelt und die Erlebnisse konnten wir von Ricsi einen lebhaften Bericht hören, seine großen blauen Augen glänzten dabei.

Am kommenden Tag tauchten sie wieder, obwohl es kleine technische Probleme gab, aber das Erlebnis bleibt unvergesslich.

Auch hiermit danken wir für die vier wunderbaren Tage, die wir durch den GALATHEA Taucherzentrum in Senj verbringen konnten, und dafür, dass ein Kind einem anderen ein unvergessliches Erlebnis geschenkt hatte.

Andrea Lengyel
Wunschkoordinatorin
Senj, am 9.7.2011





Vielen dank für die Unterstützung von EON!








18.August

Krisztofer wünschte sich schon seit langem einen LCD Fernseher. Schon bei unserem ersten Treffen sagte er, dass er sich einen Fernseher wünschte. Wir vereinbarten, dass er noch etwas über den Wunsch nachdenken solle, doch auch bei unserem nächsten Treffen hielt er an diesem Wunsch fest. Wenn man nicht im Garten spielen und rumlaufen kann, dann bietet leider das Fernsehen Krisztofer die Welt.

Der Fernseher reiste von Budapest nach Szombathely und 2 Tage nach seiner Ankunft wurde er schon überreicht.

Krisztofer und seine Familie danken der Zahnarztpraxis Makro Dentál in Esztergom, dass sie zum Erfüllen des Wunsches beigetragen haben.

Katalin Huszárné Török
Wunschkoordinatorin
Szombathely, 1. August 2011


16.August

Der 12. August war ein wichtiger Tag im Leben eines kleinen Mädchen. Ein Wunsch von Cintia wurde nämlich verwirklicht. Sie hat ein wunderschönes rotes Trampolin von Csodalámpa bekommen, worauf sie so viel springen kann, wie sie nur will. Wie ich von Dolores, ihrer Mutter erfahren habe, darf Cintia wegen der Ansteckungsgefahr noch nicht unter Leute gehen, also könnte die Zahl der zu Hause benutzten Spielzeuge erweitert werden. Eine Trampolin ist sehr nützlich, die Benutzung ist in diesem Fall auch medizinisch empfohlen, weil das Gehüpfe das Strecken des wegen den Behandlungen verkürzten Fußgelenkbands fördert.

Der Spielzeugübergabe ging eine richtige Gruppenarbeit voraus. Die Familie des Mädchens, eine meiner netten Kollegen und ihr Mann waren meine Gehilfen. Die Großmutter hat Cintia und ihren Bruder zur Tante mitgebracht, während wir, Dolores, Anikó, Isti und ich, die schwere Schachtel aufgemacht und dann mit guter Laune aus den einzelnen Stücken das Spiel zusammengebaut haben – mit Hilfe einer schlowakischen Anleitung. Später hat sich uns auch der Großvater angeschlossen. Und die vier kräftigen Männerhände neben den sechs weiblichen wurden auch gebraucht. Es war schon dunkel, als wir fertig waren, und wir warteten ziemlich neugierig darauf, was Cintia von der Überraschung hält.

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Ein bisschen schüchtern und vorsichtig hat das kleine Mädchen ein paar Schritte auf uns zugemacht, und es hat ein wenig gedauert, bis sie begriffen hat, dass das schöne neue Spielzeug neben dem Spielschloss wirklich für sie aufgebaut wurde. Zunächst hat sie sich nicht mal wirklich getraut, auf das angespannte Leinen zu treten. Nachdem ihre Mutter auch reingeklettert hat, hat sie auch Mut gefasst. Schließlich, wie es auf den Fotos zu sehen ist, ist sie bis es dunkel wurde viel gehüpft, gepurzelt und hat immer fröhlicher gelacht.

Ich wünsche dir, kleines Mädchen, dass du viel Freude mit diesem Gartenspielzeug hast!

Edina Lakatos
Wunsch-Koordinatorin
Tab, 12.8.2011

Wir möchten uns bei Zoltán Szabadics, dem Privatsponsor, bedanken, und ebenfalls bei Anikó Hrabovszky, István Kocza und bei der Familie von Cintia, dass sie alle mitgeholfen haben, um diesen Wunsch zu verwirklichen.


12.August





Bei unserer Ankunft erwartete uns ein riesiger, stiller Hof, der voll war mit Spielsachen, deren Besitzer wir noch nicht sahen. Bald tauchte sie mit ihrer Mutter auf und blickte uns mit ihren großen Augen freundlich an.

Tina ist ein offenes, freundliches Mädchen, das im ersten Moment doch sehr gerührt schien, als sie ihr Geschenk sah. So als ob sie ihren Augen nicht trauen könnte, dass ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

Aber bereits in der nächsten Minute saß sie auf dem Kindermotorrad und wusste von allein, wie die Knöpfe daran funktionieren. Mit einer Geschicklichkeit, die jeden Jungen beschämen würde, fuhr sie furchtlos während unseres ganzen Besuchs durch den Garten. Sie plante bereits, auch zur Oma mit dem Motorrad zu fahren und draußen auf der Straße das schnellere Programm zu verwenden.

Mit ihren herzigen Sprüchen zauberte sie uns so manches Lächeln ins Gesicht und ihr in aufrichtiger Freude leuchtendes Kindergesicht bescherte uns viele glückliche Momente.

Zum Abschied gab sie, die "alte Motorradfahrerin", uns noch einen guten Rat mit auf den Weg: Passt bei der Ampel gut auf!

Vielen Dank für die Hilfe von Miklós Baán und Tibor Baán!





Réka Erdős und Anikó Takács
Wunschkoordinatorinnen
Győrszentiván, 9ten August 2011.

12.August


Olivia mit ihrer Mutter und Balázs Sternóczky, Vertriebs- und Marketingdirektor des Hotel Azúr.




Olivia hatte eine sehr genaue Bitte an die Stiftung. Ihr Wunsch war es, im größten 4-Sterne Wellness- und Konferenzhotel der Balatoner Region, im Hotel Azúr in Siófok mit ihrer Mutter Urlaub machen zu können. Wie ich von ihrer Mutter, Szilvia erfuhr, ist das Mädchen sehr viel im Internet unterwegs, suchte so mit konkreten Vorstellungen nach dem idealen Ort. Wichtig war, dass sie sich auch bei schlechtem Wetter nicht langweilten und so entschied sie sich für das Hotel Azúr, wo Badebereich und Saunapark, abwechslungsreiche Sportmöglichkeiten und Kinderprogramme für das Wohlergehen sorgten. Ich erfuhr, dass Olivia eine sehr gute Schülerin ist und auch viel Sport treibt, was sie auch schon wegen ihrer Krankheit braucht. Sie erzählte mir, dass sie auch den Fitnessraum und die Disco ausprobiert hatte, aber sich am liebsten im Wellnessbereich aufhielt. Sie schwimmt seit dem Kindergartenalter, so konnte sie auch das kühlere Wasser des Außenbeckens nicht vom täglichen Baden abschrecken.

Sie lobte die leckeren Speisen und auch das bequeme Zimmer, und obwohl auch zwei Angestellte des Hotels bei unserem Gespräch anwesend waren, gestand sie, manchmal auf dem Bett rumgesprungen zu haben, aber nur, weil es so gut federte.

Mit Olivia lernte ich ein freundliches, lebensfrohes, liebes Mädchen kennen, das auch mit einem tollen Gefühl für Humor ausgestattet ist und der Selbstironie nicht fremd ist, was glaube ich, in diesem Alter nur wenige von sich behaupten können. Diese Eigenschaften helfen ihr viel ihre Krankheit zu ertragen und verleihen dem Alltag Farbe. Liebe Olivia, ich wünsche Dir, dass du immer so aufgeweckt bleibst und Du schnellstmöglich gesund wirst.

Ein Dank geht an das Hotel Azúr, das Olivias Urlaub und den ihrer Mutter ermöglichte, und auch danke schön an die Stiftung „Csodalámpa“ für das Erfüllen des Wunsches.

Edina Lakatos
Wunschkoordinatorin
Siófok, am 09. August 2011

12.August


Die Familie von Emil mit Herrn Balázs Sternóczky, Vertriebs- und Marketingdirektor des Hotel Azúr

Emil träumte von einem Urlaub am Strand, was Anfang August mithilfe der Wunderlampe in Erfüllung ging. Mit seinen Eltern und seinem Bruder Kornél verbrachten sie 5 wunderbare Tage in Siófok im Hotel Azúr.

Für den 3.Urlaubstag, dem 9. August vereinbarten wir das Treffen mit seiner Mutter Anita, mit der wir ein angenehmes Gespräch führten solange der Vater mit den Geschwister bei der Rezeption eintraf. Emil war zuerst etwas schüchtern, doch dann willigte er ein, dass ich von ihnen ein Foto am Hoteleingang machte.

Die Bedingung hierfür war jedoch, dass er danach sofort wieder ins Wasser zurück durfte, wo es ihm den ganzen Tag nicht langweilig wurde und er kaum aus dem Becken rauszubekommen war. Von seiner Mutter erfuhr ich, dass sie während des Urlaubs versuchten all seine Wünsche zu erfüllen und so obwohl er der kleinste war, er im größten Bett schlief.

Obwohl wir etwas Angst hatten, weil die Meteorologen einen frühen Herbst angekündigt hatten, war das Wetter für einen Urlaub doch sehr gut geeignet. Schönes, sonniges Wetter erwartete Familie Kánvási am Balaton, und Sonntag als es richtig heiß war, liefen die Jungs sogar in den Balaton rein.

Wir danken dem Hotel Azúr, dass sie den Urlaub der Familie zum Sondertarif ermöglichten und der E-ON gAG, dass sie Emils Traum verwirklichten.

Danke für die unterstützung von


Edina Lakatos
Wunschkoordinatorin
Siófok, 9. August 2011


3.August



Im diesem Jahr war Noémi die einzige, deren Zustand erlaubte auf die Formel 1 gehen zu können. Sie hat sich an die Wunderlampe mit einer bestimmten Bitte gewandt.Ihre Bitte war in die Boxstrasse zu gehen und mit einem berühmten Pilot zu treffen.Um das Rennen zu besichtigen haben wir uns wie immer an die Hungaroring Sport Zrt. gewandt. Wir haben in kurzer Zeit zwei super Eintrittskarten bekommen.

Die Besichtigung der Boxstrasse hat sich am vorangehenden Nachmittag stattgefunden. So musste Noémi mit ihrer Familie 2 Tage in Budapest verbringen. Ihre gemässigte Unterkunft wurde von Art'Otel Budapest versichert. Nach ihrer Ankunft ins Hotel mussten sich schnell auf Hungaroring auf den Weg machen.

Das Red Bull Team hat uns auch in diesem Jahr ermöglicht die Wünsche der Wunderlampe zu realisieren.Sie haben Noémi in die Boxstrasse begleitet, wo sie die Vorbereitungen der Piloten besichtigen konnte. Zu Noémi's grösstem Erlebnis hat die Begegnung mit Mark Webber gehört. Sie hat von ihm eine Mütze und ein dedikiertes T-Shirt bekommen. Die berühmten Piloten sind nacheinender wie zum Beispiel Schumacher, Alonso angekommen. Viele Fotos sind im Kreis der Piloten mit Noémi gemacht. In Tagesschau wurde auch einige Bilder gezeigt.

Die richtigen Minuten sind am nächtsten Tag gekommen, als die Piloten mit ihren Rennwagen zu sausen beginnen. Noémi war von Rennen sehr begeistert. Sie war sehr stolz darauf, dass sie diese berühmten Leute persönlich kennt.

Wir bedanken uns bei Herrn Zsolt Gyulay, dem Vorsitzenden von Hungaroring für die super Eintrittskarten, bei Frau Manuela Pellegrini der Direktorin von Art'Otel Budapest HR für die gemütliche Unterkunft. Vielen Dank bei Nagy Bernadett und ihren Mitarbeitern, dass sie in Vertretung von Red Bull die Starbegegnung und die Besichtigung der Boxstrasse organisiert hat

Beregi Györgyi, Felkai Márta, Lengyel Andrea
Wunsch-Koordinatoren
Budapest-Mogyorod, 07.29-30. 2011.





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